Was ist Bouldern

„Ich geh dann mal bouldern“

 „Du gehst was?“

Auf die Frage: „Was ist dieses „bouldern“ eigentlich?“ gibt es eine simple Antwort:

„Bouldern ist wie Klettern – nur besser.“

Du brauchst keine Vorerfahrung, keinen Kurs und keine spezielle Ausrüstung. Komm einfach vorbei, ohne Anmeldung, und probiere es aus.

Es geht darum möglichst schwierige Kletterstellen zu bewältigen. Das Wort „möglichst“ beschreibt es schon: Die Schwierigkeit passt sich dem Können an. Für jeden – vom „Sporttotalverweigerer“ bis zum „Bewegungscrack“ ist etwas dabei.

Das Wort „bouldern“ leitet sich aus dem Wort „boulder“ ab – das englische Wort für Felsblock. Die Ursprünge dieser Sportart liegen zwar am Fels, jedoch kann prinzipiell alles „bebouldert“ werden. Die Not macht erfinderisch – gerade im maximal hügeligen Norddeutschland.

Wie stelle ich mir das „bouldern“ im KraftWerk vor?

An maximal 4,50m hohen, speziell gefertigten Wänden in fast allen erdenklichen Formen wird ohne Seilsicherung an Griffen, Tritten und Strukturen gebouldert. Damit dabei der Kopf frei bleibt sind alle Bereiche mit Weichbodenmatten ausgelegt.

Alles was Du brauchst sind ein Paar Kletterschuhe (können geliehen werden) und eventuell Chalk (Magnesia), falls Du zu feuchten Händen neigst. Das war’s. Auch hier gibt es natürlich den Unterschied zwischen „Was brauche ich?“ und „Was brauche ich wirklich?“ – in unserem Shop gibt es daher noch Einiges was das Bouldererherz erfreut.

Bouldern kann man alleine, zu zweit, zu dritt, zu viert, in einer riesigen Gruppe, als Frau, als Mann, als Kind, mit 3 Jahren oder auch mit 103 Jahren. Bouldern können Muskelpakete gleichermaßen wie zierliche Feen.

Zum Bouldern braucht man keine Vorerfahrungen. Es herrscht kein Konkurrenzkampf, sondern ein herzliches Miteinander.

 

Worauf wartest Du noch?

 

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